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Trude Petri

Nach einer Ausbildung zur Töpferin an den Staatlichen Schulen für freie und angewandte Kunst in Hamburg, absolvierte die Tochter eines Pelzkaufmannes (1906–1998) ein Aufbaustudium in Berlin in der keramischen Fachklasse der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM). Unmittelbar nach ihrem Abschluss 1929 wurde Trude Petri als Entwerferin von KPM angestellt. Noch im gleichen Jahr entsteht ihr legendäres Service Urbino, das auf der Pariser Weltausstellung von 1937 mit dem Grand Prix ausgezeichnet wird. Bis 1949 entwirft Petri bei KPM Geschirr, Vasen, Services, Schalen etc.. Infolge ihrer Heirat mit dem Architekten John Raben siedelt sie 1949 nach Chicago über, setzt aber, neben anderen Projekten, ihre Zusammenarbeit mit KPM fort.
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