Werner Aisslinger

Werner Aisslinger ist ein deutscher Designer spezialisiert sich auf Produktdesign, Design Konzepte und Brand Design. Er studierte von 1987 bis 1991 an der Universität der Künste in Berlin und arbeitete von 1989 bis 1992 für Jasper Morrison, Ron Arad und Studio de Lucchi in Mailand. 1993 gründete er in Berlin das Studio Aisslinger, außerdem war er von 1998 bis 2005 Professor für Design an der Universität Karlsruhe. Er ist seit 2006 permanentes Mitglied der Raymond Loewy Foundation und ist des Weiteren Jurymitglied des Lucky Strike Design Award. Aisslingers Hauptaugenmerk liegt auf neuen Materialien und Technologien, die seiner Meinung nach heute zu Innovationen führen, die sich stark von denen der vergangenen Jahre unterscheiden, als der Form an sich die größte Bedeutung zugeschrieben wurde.

 

 

Werner Aisslinger is a German designer focusing on product design, design concepts and brand design. He studied at the University of Arts in Berlin from 1987 to 1991, and worked from 1989 to 1992 for Jasper Morrison, Ron Arad and Studio de Lucchi in Milan. He founded the Studio Aisslinger in Berlin in 1993. He was also Professor for Design at the University of Design in Karlsruhe from 1998 to 2005. He has been a permanent member of the Raymond Loewy Foundation curatorship since 2006 and is also a member of the jury of the Lucky Strike Designer Award. Aisslinger’s main focus is on new materials and technologies, and in his opinion this leads to innovations today that stand in contrast to previous years, where the form itself was of primary importance.

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Über Werner Aisslinger

Werner Aisslinger (geboren 1964 in Nördlingen) ist ein deutscher Designer mit dem Schwerpunkt auf Produktdesign, Designkonzepte und Markendesign.

1991 schloss er sein Design-Studium an der Hochschule der Künste in Berlin ab und arbeitete danach freiberuflich für Ron Arad und Jasper Morrison in London. 1993 gründete er sein Studio Aisslinger und baute bald Partnerschaften mit Cappellini, vitra, InterLübke, Porro u.a. auf. Er arbeitet hauptsächlich mit synthetischen Materialien wie Fiberglas, Gel, Aluminium, Schaum und Neopren, basierend auf seiner Überzeugung, dass gutes Design auch eine Suche nach neuen Technologien und Materialien beinhalten muss. Tatsächlich hat er auch neue Materialien für die Designwelt entwickelt: So ist zum Beispiel der Stuhl „Juli“ ein Vorreiter in der Verwendung von Polyurethan Integralschaum, der noch nie zuvor für Möbel verwendet worden war. Deshalb war dieser Stuhl seit 1964 der erste Stuhl eines deutschen Designers, der in die ständige Sammlung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen wurde. Aisslinger gewann eine Reihe von Preisen und Auszeichnungen, unter anderem den Compasso d’Oro sowie den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.