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Anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums des bauhauses stellen wir 100 legendäre Stilikonen vor, die immer noch beliebt und erhältlich sind. Josef Albers gilt als bedeutender Mittler zwischen der europäischen Avantgarde und dem abstrakten Expressionismus in den USA, in die er 1933 emigrierte. Sein Wirken am bauhaus erstreckte sich bis dahin fast über den gesamten Zeitraum der Existenz der Schule. Er war dort Student, Leiter des Vorkurses, Jungmeister, Leiter der Tischlerwerkstatt und stellvertretender Direktor. Er lehrte Zeichnen, Typografie, Glastechnik und Holzverarbeitung. 1950 begann er in den USA die Bildserie „Homage to the Square“, in der er mit der Wahrnehmung von Farben und ihrer Wechselwirkung experimentierte. Der beliebte, handgetuftete Teppich zeigt ein Motiv dieser Serie. Alle in dieser Serie gezeigten Produkte werden in einer Ausstellung im Herbst 2019 zu sehen sein.
Anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums des bauhauses stellen wir 100 legendäre Stilikonen vor, die immer noch beliebt und erhältlich sind. Manfred Lamy, Sohn des Schreibgeräteherstellers Carl Josef Lamy, hatte eine Schwäche für reduzierte Formensprache und konstruktivistische Kunst. Als Manfred Lamy 1962 die Marketingleitung des Unternehmens übernahm, verabschiedete er sich von klobigen,
Wilhelm Wagenfeld gründete in den 50er Jahren seine eigene Werkstatt. Dort entwarf er Gebrauchsgegenstände für WMF und Braun, deren Produkte in der jungen BRD stilprägend wirkten. Wagenfeld legte großen Wert auf funktionale und ästhetische Beständi
Anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums des bauhauses stellen wir 100 legendäre Stilikonen vor, die immer noch beliebt und erhältlich sind. Das Weimarer Musterhaus Am Horn, das heute zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, war für die Bauhäusler ein Versuchslabor für modernes, kostengünstiges Bauen und ein Aushängeschild mit dem man für die Arbeit der neuartigen Schule werben wollte. Alle We
Mit der Verwandtschaft ist das ja so eine Sache - im Falle des Bauhauses eine sehr schöne. Die Gene der Schule sind in der Gestaltung unzähliger Dinge erkennbar und finden sich auch bei minimum wieder. Zum 100. Jubiläum hat sich der minimum Gründer Wilfried Lembert — in Kooperation mit dem Tagesspiegel und dem stilwerk — mit dem Stammbaum des Bauhauses auseinandergesetzt. Entstanden ist eine Art Familienchronik in Objekten, die weit über das 14-jährige Bestehen der Schule hinausgeht und Vorväter und Weggefährten genauso zeigt, wie Kinder und Enkel des Bauhauses. Mit und über die 100 ausgewählten Ikonen lassen sich die Entwicklung und die Besonderheiten des Bauhauses erzählen. Diese Chronik ist in den letzten beiden Jahren wöchentlich im Tagesspiegel erschienen. Zum Ende der Serie, gibt es nun das Buch „Das Bauhaus in 100 Objekten“, das schon jetzt bei uns im Online Shop oder in unseren Geschäften im stilwerk und im Aufbau Haus erhältlich ist. Die Geschichte des Bauhauses beginnt für
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