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Le Corbusiers Cité radieuse. Das Problem des Wohnungsbaus wird seit längerem wieder diskutiert. Le Corbusiers Position dazu war im südfranzösischen Marseille der frühen 50-er Jahre die Unité d'habitation (frz. für Wohneinheit), auch bekannt als Cité radieuse (strahlende Stadt). Das farbenfroh gestaltete Wohnhaus, das wie eine Oase der Ruhe im Stadttreiben wirkt, beherbergt 337 Maisonettewohnungen 23 unterschiedlicher Typen, ein Hotel sowie Geschäfte. Ursprünglich waren mit einem Kindergarten, einer Wäscherei, einem Freilufttheater und einer Sporthalle auf der Dachterrasse noch weitere Elemente urbaner Infrastruktur untergebracht. Bemerkenswert ist die Formensprache der Cité radieuse, die an einen Passagierdampfer erinnert und sich damit auf den Hafen der Stadt bezieht. Die Proportionen des Baus leitete Le Corbusier von seiner Maßlehre Modulor ab. Neu war damals, die Funktionen der Stadt vertikal zu organisieren und Wohnkomfort mit standardisierter Serienproduktion zu verbinden. Cité radieuse gehört seit 2016 zum UNESCO Weltkulturerbe. Noch immer wird sie als Wohnhaus genutzt. Ein
Die Dachterrasse. Die ehemalige Sporthalle, die hier untergebracht war, wurde 2013 zu einem Ausstellungsraum umgewandelt.
Er ist wohl der unkonventionellste kleine Möbelhersteller in Deutschland. Seit den 80er-Jahren denkt Nils Holger Moor- mann Tische, Stühle und Regale neu. Seine Produkte, die in Kooperation mit Designern wie Axel Kufus oder Konstantin Grcic entstehen, brillieren durch konzeptionelle Frische, Geist und Authentizität. Legendär sind die vielseitigen Regale, die sich kinderleicht aufbauen und ver
Anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums des bauhauses stellen wir 100 legendäre Stilikonen vor, die immer noch beliebt und erhältlich sind. Marcel Breuer schuf den berühmten Stuhl nicht für Wassily Kandinsky. Doch war Kandinsky derart davon b
Anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums des bauhauses stellen wir 100 legendäre Stilikonen vor, die immer noch beliebt und erhältlich sind. Frankreich hatte parallel zum bauhaus eine eigene Stahlrohrwelt und Eileen Gray hatte in Paris die ihre. Ihr knuffiger, umarmender Sessel zeigt, dass es dem erfinderischen Multitalent nicht an Humor mangelte. Der 1926 entworfene Bibendum geht tatsächl
Die wetterfeste All Seasons Serie von Thonet sieht nicht nur im Garten toll aus. Zu dieser Jahreszeit findet das Wohnen eher draußen statt. Längst sehen die Möbel draußen nicht mehr nach Provisorien aus, die man nach der Saison getrost verrotten lässt. Der gestalterische Anspruch, der an Innenräume gestellt wird, hat sich nach draußen fortgesetzt und wird auch im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse erwartet. Thonet ermöglicht es mit der All Seasons Kollektion echte Klassiker, nämlich die Stahlrohrikonen von Mart Stam, Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe unbeschwert draußen einzusetzen. Dafür wurde der Metallrahmen mit einer Schutzschicht überzogen, die auch dem rauesten Klima trotzt. Das Netzgewebe ist UV-beständig. Die Farbwahl geht auf die Farbenlehre des Bauhauses zurück. Ist der Sommer vorbei, verwendet man die eleganten Sitzmöbel einfach drinnen.
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