Nach Oben
Wenn es heute nahezu als Gemeingut gilt, Büroeinrichtungen nach funktionalen und ästhetischen Kriterien zu entwickeln, ist das weitgehend ein Verdienst der Architektin Florence Knoll, (heute F. Knoll Bassett, *24.5.1917). Sie legte mit der legendären Knoll-Planungsabteilung den Grundstein für moderne Arbeitsplatzgestaltung. Florence Knoll entwarf dafür auch zahlreiche Möbel, die heute als Klassiker gelten. Dennoch sah sie sich nicht als Möbeldesignerin. Sie entwarf Möbel nur dann, wenn sie für einen Auftrag nichts Geeignetes finden konnte. Das war jedoch eher die Regel, denn in den USA der 40-er Jahre beschränkte sich das Angebot an modernen Möbeln auf 3 bis 4 Hersteller. Dass Florence Knolls Möbel ursprünglich für Arbeitswelten entstanden, sieht man ihnen nicht an. Sie spiegeln die neue Herangehensweise der Architektin, Büros den modernen Wohnwelten anzugleichen. Als Florence Knoll die Planning Unit ins Leben rief, wurden Vorstandbüros noch überwiegend von den Ehefrauen der Chefs eingerichtet. Schwerfällige Räume mit undefinierbarem Stilmix spiegelten den Geschmack der Zeit. Florence leistete einen wichtigen Beitrag, uns davon zu befreien. Am 24. Mai 2017 wird die
Mater strebt die Kreation zeitloser, schöner, haltbarer Produkte an, deren Nutzung lebenslang Freude bereitet. Erstklassige Entwürfe von Möbeln, Leuchtobjekten und Accessoires werden mit der Förderung lokaler Bevölkerungsgruppen, ihrer Handwerkstraditionen und Umwelt, verbunden. Gemeinsam mit ausgewählten Designern entwickelt Mater hieraus eine globale Formensprache. Das dänische Designlabel Mater wurde 2006 vom Diplomkaufmann Henrik Marstrand in Kopenhagen gegründet. Schon ein Jahr später wird es einem
Ein farblich stimmiges Ambiente braucht eine ausgeglichene Balance zwischen bunt und unbunt, warm und kalt, neutralen Nuancen und Akzentfarben. Zu den weiterhin gerne großflächig verwendeten Dunkelfarben braucht es auch leuchtende Kontraste. Diese Töne und Farbkombinationen bewegen sich derzeit in Richtung Gelb, das einen perfekten Kontrast zu Dunkelgrau darstellt. Doch Gelb ist nicht gleich Gelb. Die Gelbpalette der kommenden Saison reicht von einem hell interpretierten Ocker, das als warmes, sonniges Sandgelb sehr po
normann copenhagen
Für das Designprojekt "Waterborn Icons", das die Anwendungsbereiche der Mirkofaser-Textilie Waterborn erkundet, hat Kvadrat mit einer Reihe von international führenden Designern und Möbelfabrikanten zusammen gearbeitet. Für dieses Projekt wurden 17
1943 beginnt in New York mit der Begegnung zwischen dem Möbelfabrikanten Hans Knoll und der Architektin Florence Schust die Entwicklung eines Unternehmens, das wie kein anderes Designgeschichte geschrieben hat. Hans Knoll, jüngster Spross eines trad

Much More Than One Good Chair / 11. MAI 2017 BIS 7. JUL 2017 Der Schwan, das Ei, die Ameise – Zoologie? Nein, Design! Die Reihe lässt sich eine Spur nüchterner, aber nicht weniger eindrucksvoll fortsetzen: The Panton Chair, PK22, der Y-Stuhl, The Chair. Alles Ikonen der Designgeschichte, alle aus Dänemark, alles Stühle. Tatsächlich spielten Stühle im dänischen Design, das im 20. Jahrhundert sicherlich die meisten unvergesslichen und zeitlosen Klassiker hervorgebracht hat, eine besondere Rolle.

Der Adjustable Table E 1027 von Eileen Gray gehört zu den weltweit meistkopierten Designklassikern. Auffallend ist zunächst ein deutlicher Gewichtsunterschied vom Original des Adjustable Table E 1027 mit etwa 8 kg zum billigen Plagiat mit nur etwa 6 kg. Ursache ist hier die Wahl des Stahls und die richtige Materialstärke, die für eine garantierte Stabilität erforderlich ist. Für die Herstellung w
Einrichten heißt an Lebensqualtität zu denken, und zwar mit Liebe zum Detail. Daher zeigen wir mit ausgewählten Produkten wie Sie die richtige Wohlfühlatmosphäre auf Ihrem Tisch schaffen können.
Die überdimensionierte "Goldschmiedearbeit" Sign Filo ist nichts für dunkle Ecken, denn je nach Lichteinfall entstehen durch die Verstrebungen des Stuhls faszinierende Schattenspiele, denen man ihren Raum geben sollte. 45 Meter Stahldraht werden hier verschweißt, um mit einer filigranen Struktur eine voluminös wirkende Form zu schaffen. Der Designer des Stuhls, Piergiorgio Cazzaniga, ließ sich da
Die Idee zum minimumhouse entstand bei einem Gespräch zwischen Wilfried Lembert und Hermann Scheidt von Scheidt Kasprusch Architekten. Es ging dabei um die Frage, warum im Einfamilienhausbau nicht wie im Großbau mit vorgehängten, seriellen Fassadenelementen gearbeitet wird, um gleichzeitig kostengünstig und hochwertig zu bauen. Für ein Seegrundstück im Süden von Berlin wurde als Antwort darauf das minimumhouse entwickelt. Es besteht aus einem filigranen Holzskelett mit einer Rasterweite von 120 cm. An diesem Raster wurde auf der Südseite die vorgehängte Glasfassade befestigt und die Nordseite mit geschlossenen Modulen beplankt. Das Gebäude zeichnet sich durch zonierte aber auch offen zu nutzende Bereiche in beiden Geschossen aus. Der Lauf der Sonne bestimmt die innere Organisation des Hauses. Man steht mit der morgendlichen Sonne auf, frühstückt auf der Terrasse oder am Esstisch mit Blick auf den See. Abends sitzt man bei untergehender Sonne am Kamin. Das Erdgeschoss gliedert sich in
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