vitra

vitra

Entdecken Sie vitra in den Berliner minimum-showrooms

Vitra und minimum verbindet in Berlin eine langjährige, glückliche Partnerschaft. Ob streng oder verspielt: beide eint die Leidenschaft für die gelungene Form.


Mit praktischem Wissen um den Möbelbau, betriebswirtschaftlichem Händchen und einem untrüglichen Gespür für geschickte und eigenwillige Formgebung, begannen Willi und Erika Fehlbaum 1914 in Birsfeld bei Basel, ein Ladenbaugeschäft beharrlich in ein renommiertes Möbelbauunternehmen zu verwandeln. 1950 verlegt das Ehepaar die Produktions- und Lagerstätten ins kostengünstigere Weil am Rhein und lässt den Namen vitra ins Handelsregister eintragen. Kurz darauf beginnt vitras Erfolgsgeschichte auf der anderen Seite des Atlantik:


Auf seiner Reise in die USA 1953 begeistert sich Willi Fehlbaum für die Möbel von Ray und Charles Eames sowie die Möbel von George Nelson. Doch erst vier Jahre später gelingt der Erwerb der Lizenzen und der Start der Schweizer Produktion. Ray und Charles Eames Auffassung von Design, das von menschlichen Bedürfnissen ausgehen und Überflüssiges vermeiden soll, prägte vitra dauerhaft. minimum beleuchtete mit zwei umfangreichen Ausstellungen im Berliner stilwerk, 2008 und 2012, die nicht nur geschäftlich fruchtbare Beziehung zwischen den Unternehmern Fehlbaum und den Formgebern Eames. In den Berliner minimum-Showrooms werden Highlights von Charles und Ray Eames, George Nelson, aber auch von Ronan und Erwan Bouroullec,  Jasper Morrison und Hella Jongerius erfahrbar. 


Die amerikanischen Klassiker ermöglichten vitra ein entschiedenes Engagement für die Entwicklung neuer Möbel. Hier bekam Verner Panton  die Chance, seinen hinterbeinlosen Kunststoffstuhl, den panton chair, bis zur Serienproduktion zu entwickeln. 1977 übernehmen die Söhne Rolf und Raymond Fehlbaum vitra und entwickeln das Unternehmen zur Weltmarke weiter.


2014 beteiligte sich minimum an "VITRA CAMPUS – ein Jubiläum 2014".  Die vom Architekturforum Aedes organisierte Austellung fand in Berlin statt und bot neue Sichtweisen auf die Auseinandersetzung vitras mit neuen Formen, im Rahmen einer Unternehmensphilophie, die Architektur, Design und Industrie stets als zusammengehörig begriff – eine ganzheitliche Sicht auf die Gestaltung unserer Lebens- und Arbeitsräume, die minimum in Berlin vollends teilt.


vitras Verbindungen zu Berlin sind durchaus vielfältig: Für die Bestuhlung des Plenarsaals des Deutschen Bundestages wurden die überparteilich pfeilchenblauen Vitra-Drehstühle "Figura" von Mario Bellini ausgewählt.


Im Vitra-USM Store im stilwerk in Berlin präsentiert minimum eine äußerst gelungene Kombination aus dem zeitlosen Stauraumkonzept USM Haller mit Vitra-Wohnmöbeln. Die ordnende Frische kühl anmutender Regale und Sideboards in lackiertem und verchromten Stahl verbindet sich hier mit der Behaglichkeit des vitra Lounge Chair Wood Calf's Skin und dem vitra Lounge Chair-Ottoman. Daneben finden Sie neue vitra-Sofas wie das Polder Sofa von Hella Jongerius und das Place Sofa von Jasper Morrison.


Der Berliner Vitra-USM Store im stilwerk ist mit dem Berliner Nahverkehr und dem PKW wunderbar erreichbar. Parkplätze finden Sie direkt im stilwerk. Ebenso zentral: das Aufbau Haus im Berliner Bezirk Kreuzberg. Hier können Sie im jüngsten minimum-Showroom inmitten Berlins die wichtigsten Stuhlklassiker von Charles und Ray Eames, wie dem Dining Height Side Chair Rod Base (DSR), dem Dining Height Side Chair Wood Base (DSW), dem Dining Height Armchair X-Base (DAX)  sowie dem Dining Height Armchair Wooden Base (DAW) gleich mitnehmen. Auch den panton chair für Erwachsene und Kinder und die fröhlichen Wanduhren George Nelsons finden Sie hier.

Magazinartikel über vitra
Wir verwenden Cookies, um Ihr Surferlebnis zu verbessern. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, akzeptieren Sie die Cookie-Policy. Mehr Informationen
Bitte warten