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John Pawson

John Pawsons Werk gilt als der Inbegriff des modernen Minimalismus.
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Pawsons Auffassung, dass ein Gegenstand dann perfekt ist, wenn er durch Reduktion nicht mehr verbessert werden kann, inspirierte Wilfried Lembert zur Gründung von minimum. Geboren wurde Pawson 1949 im Norden Englands. Nach dem Besuch des Eton College reiste er nach Indien und Australien; 1973 nach Japan. Dort blieb er sechs Jahre statt der einen geplanten Woche. In Tokio lernte er von dem Architekten Shiro Kuramata, dass kühnste Experimente mit Materialien und Techniken Simplizität nicht ausschließen. Pawsons Interesse an Architektur war geweckt. Zurück in London besuchte er die renommierte Architectural Association und eröffnete 1981 sein eigenes Design- und Architekturbüro. Dort entwirft er Wohnungen, Landhäuser, Kunstgalerien und Boutiquen. Pawsons Projekte eint asketische Schlichtheit: die Verwendung einfacher Geometrien, die präzise Beobachtung der Lichtverhältnisse, die Beschränkung auf zeitlose Materialien wie Holz, Mauerwerk, Beton. Das vielleicht wichtigste Projekt John Pawsons ist das Zisterzienserkloster im tschechischen Nový Dvůr wo er die noch erhaltenen Reste des ursprünglich barocken Klosterkomplexes mit sakraler Essenzialität kombinierte. In Berlin-Kreuzberg, gar nicht unweit vom Kreuzberger minimum-Store, begann er 2016 mit der Umgestaltung des BASA-Bunkers zu einem privaten Museum.
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