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Hopf, Nordin

Hopf, Nordin ist ein deutsch-schwedisches „Labor für Gestaltung“, bestehend aus Andreas Hopf (Deutschland) und Axel Nordin (Schweden).
Sie lernten sich 2009 im Rahmen von Forschungsprojekten an der Lund University School of Industrial Design kennen und arbeiten seit 2012 in Berlin. Im Kern ihrer Zusammenarbeit stehen drei Fragen: Welche Ursachen verbergen sich hinter den ästhetischen Oberflächen natürlicher Phänomene? Kann deren biologische oder physikalische Autopoietik Gestaltungsgrundlage serieller Unikate sein? Was ändert sich, wenn „Formgeber“ zu „Formfindern“ werden, die den Gestaltungsprozeß ganz oder teilweise an autonome Abläufe delegieren? Sie experimentieren in der Schnittmenge von Kunst, Technik und Wissenschaft; untersuchen das Verhältnis von Bedeutung, Geometrie und Funktion. Regeln und Eigenschaften – gewissermaßen die „Gene“ der Objekte – bestimmen deren Form und Beschaffenheit und machen die unsichtbar  wirkenden Naturkräfte unmittelbar erfahrbar.
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