Le Corbusier

Le Corbusier

Charles-Édouard Jeanneret, besser bekannt als Le Corbusier (06.10.1887 – 27.08.1965) war ein französischer Architekt, Designer, Schriftsteller und Maler schweizerischer Herkunft und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des Design und der Städteplanung des
20. Jahrhunderts.

Er studierte Architektur in der Schweiz, in Wien und Berlin und interessierte sich für den Urbanismus. Da er der Überzeugung war, dass besseres Design zu einer allgemein besseren Lebensqualität führe, zielten seine frühen Arbeiten auf die Verbesserung der Lebensumstände der Bewohner überfüllter Städte. Sein städtebaulicher Ansatz waren die von ihm entworfenen „Wohnmaschinen“: funktionelle Hochhäuser, die hochwertigen Wohnraum zu niedrigen Kosten boten. Zu der Unité d’Habitation in Marseille, 1952 gebaut, gehörten Läden, eine Sporthalle und sogar ein Swimming Pool auf dem Dach. Heutige städtebauliche Maßnahmen basieren zu großem Teil auf diesen frühen Wohnprojekten.  Bis Ende der 1920er Jahre verwendete er in seinen architektonischen Projekten serienmäßig produzierte Möbel, aber nachdem die Architektin Charlotte Perriand zu seinem Büro hinzustieß, fingen sie gemeinsam an mit der Herstellung eigener Stücke zu experimentieren.

Die ersten Möbel waren verchromte Stahlrohrstühle, die 1929 in Paris als Teil der Sammlung für den Salon d’Automne ausgestellt wurden. Le Corbusiers berühmteste Möbel sind aber die eleganten Stühle, Hocker und Sofas der „LC Serie“.

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