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Die minimum-Wohncollage

Es gibt viele Einrichtungsgegenstände, viele Materialen, viele Oberflächenvarianten und viele Kombinationen. Die Auswahl scheint unendlich. Man kann sich in der Vielfalt gut überfordert fühlen, möchte man etwas finden, dass die eigenen Bedürfnisse auch wirklich erfüllt, gefällt und einem lange Spaß an der eigenen Umgebung vermittelt.

Hier setzen wir an. Mit unserer Leidenschaft für gutes und authentisches Design haben wir kontinuierlich an einem hochwertigen Sortiment an Herstellern und Produkten gearbeitet, auf das wir nun für Sie zurückgreifen können. Am liebsten kombinieren wir Klassiker von berühmten Gestaltern wie Charles and Ray Eames, Le Corbusier, Arne Jacobsen oder Mies van der Rohe mit neuen Produkten verschiedener jüngerer Designer wie Stefan Diez, Konstantin Grcic oder Philipp Mainzer zur typischen minimum-Wohncollage. Warum immer wieder Klassiker? Ständig sind wir auf der Suche nach dem Neuen. Aber unserer Meinung nach hat das Neue nur Berechtigung, wenn es funktional und ökologisch besser ist als das Vorhandene. Leider begegenen uns solche Perlen selten. Aber wir finden sie für Sie.

Wir möchten Sie mit unseren Collagen inspirieren für die Gestaltung Ihres eigenen Umfelds, Anregungen schaffen, Ideengeber sein, Ihr Leben schöner machen.

Mit dem minimumhouse hatten wir die Gelegenheit, unser Wissen ganzheitlich umzusetzen. Von der Idee des modernen Landhauses in Form eines Kubuses mit vorgehängter Glasfassade, über die komplette Ausstattung, die Küchenplanung bis zur Definition aller eingesetzten Materialien und Farben wurde alles von unserem Team erarbeitet.

Sehr gerne werden wir für Sie tätig.

Sprechen Sie unsere Kollegen an:

Dirk Borchardt
+49 30 31 99 850 51
Karoline Ahner
+49 30 31 99 850 53
Franziska Jaehnz
+49 30 31 99 850 55
Nadin Sokatschewa
+49 30 24 04 773 77
Sabine Beer
+49 30 31 99 850 55
Tarla Tonkin
+49 30 31 99 850 60

minimumhouse

Die Idee zum minimumhouse entstand bei einem abendlichen Büroeinweihungsgespräch zwischen Wilfried Lembert und Hermann Scheidt von ska-architekten. Es ging um die Frage, warum im Einfamilienhausbau nicht wie im Großbau mit vorgehängten, seriellen Fassadenelementen gearbeitet wird, um kostengünstig sehr hochwertig zu bauen. Wir fanden keine Antwort, also beschlossen wir, so zu bauen. mehr


pixelpark

Für die Kreativagentur pixelpark entwarf minimum ein digitales Wohnzimmer. Teil des Projekts war ein Sonderbau, der mit Produkten von Vitra und Fritz Hansen ausgestattet wurde.